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Der Oasengarten macht Pause

Das Gartenmagazin „Der Oasengarten“ macht auf unbestimmte Zeit Pause. Momentan haben andere Projekte Vorrang.

Das Tomatengewächshaus

Anzeige Vor ein paar Jahren hatte ich gejammert das ich unbedingt ein Gewächshaus benötige. Bevor ich wirklich mit der Anzucht diverser Gemüsepflanzen anfangen werde.

Bis jetzt ist dieses immer noch ein Traum und ich hoffe es wird einmal in mein Leben mal Wirklichkeit. Einen Platz dafür habe ich schon ins Auge gefasst, es happert nur noch an der Umsetzung und dem notwendigen Kleingeld.

Spaltaxt von Gardena® im Test

Werbung Für den Winter müssen Holzscheite rechtzeitig vorbereitet werden. Für den Kaminofen werden schließlich nicht nur Anzündhölzer gebraucht. Entweder die Scheite werden schon ofenfertig mit der benötigten Länge gekauft oder sie müssen eben noch auf die richtige Länge geteilt beziehungsweise gespalten werden. Wenn man nicht gerade über einen automatischen Spalter verfügt, ist da eine Spaltaxt sehr nützlich. Zudem ist diese viel billiger als so ein Spalter, denn der kostet mindestens das Vierfache der Axt. Zwar ist das Arbeiten mit letzterer schwerer stärkt aber die Muskeln, wenn ich es jetzt positiv sehe.

Gabinova – der Spezialist für Gabionen

Anzeige In letzter Zeit kam bei uns das Gespräch auf, ob es nicht sinnvoller wäre anstatt einer Ligusterhecke vielleicht doch eine Steinmauer zu ziehen. Diese würde uns besser vor Blicken unserer Nachbarn schützen. Vorteilhaft zur Winterszeit, wenn die Hecke ihr grün verliert. Eigentlich wollte ich nie über einen Zaun, Mauer oder Hecke je einen Gedanken verlieren, aber wie ich hier berichtete ist es leider oft notwendig.

Energieberatung vor Haussanierung empfehlenswert

In einem alten Beitrag, schrieb ich über eine Möglichkeit der Dachsanierung unseres im Besitz befindlichen Sanierunghauses. Leider sind wir in dieser Entscheidung nicht weitergekommen.

Erdbeeren im Blumentopf

Anzeige Die Sonne lacht und lockt den Stubenhocker nach draußen. Was mich an meinen Garten erinnern lässt. Ich wollte dieses Jahr, einige meiner Pflanzen von meinen Blumenkübeln ins Freie auspflanzen. Besonders interessiert es mich, was mit meinen Erdbeeren geworden ist. Vorletztes Jahr hatte ich sie nach drinnen geholt, wobei die Hälfte meiner Pflanzen eingegangen ist. Letztes Jahr habe ich sie bis jetzt, draußen im Kübel stehen lassen. Da bin ich ja gespannt, ob sie das überlebt haben. Dazu muss es  noch ein bißchen wärmer werden um das herauszufinden.

Ich habe es bis heute nicht geschafft für meine Erdbeeren einen richtigen Platz im Garten zu finden, ohne das sie gleich ein Gaumenschmaus für Schnecken werden. Mal sehen ob ich es diesmal schaffen werde. Wenn nicht, dann bleiben sie weiterhin im Blumenkübel. Ich werde sie  vorsichtshalber umpflanzen, am Besten wäre es große Blumentöpfe zu verwenden*, da besteht mehr Platz.

Dafür habe ich mich schon mal im örtlichen Baumarkt umgesehen. Die Auswahl ist groß. Es gibt Töpfe aus Kunststoff, Fiberglas, Ton oder Metall. Das Richtige war noch nicht für mich dabei. Mehr schwebt ein beleuchteter Topf wie bei Pflanzkübel-Direkt -der Spezialist für Pflanzgefäße und Blumenkübel vor. Das setzt mal andere Akzente im Garten oder im Eingangsbereich, als ein herkömmlicher Blumentopf. Mit dieser modernen LED-Technik durch das RGB Farbspektrum, lassen sich unzählige Farben darstellen. Es lässt in der Farbgestaltung somit keine Wünsche offen. Das verwendete Material der Pflanzkübel ist hochwertig gearbeitet und UV-beständig, dadurch bleibt der Blumentopf jahrelang bestehen. Damit die Qualität bei dem vielfältigen Angebot an verschiedenen Pflanzgefäßen auch gleich bleibt, wird das durch die langjährige Zusammenarbeit (seit 1986) mit Designern, Konstrukteuren und Herstellern des Onlineshops sichergestellt. Nicht bei jedem Shop ist es immer so selbstverständlich. Hierbei musste ich schon einige schlechte Erfahrungen sammeln. Wie meine anthrazitfarbenen Blumenkübel aus Kunststoff, die werden nämlich langsam immer weißer. Irgendwie selbst Schuld, wenn man als erstes nur auf den billigsten Preis schaut.

Aber um auf meine Erdbeeren zurückzukommen, das Jahr ist noch lang mal sehen was es so bringt. Die Pflanzschale TAZA mit 100 cm Durchmesser wäre doch geeignet um darin Erdbeeren anzupflanzen, die Form ist jedenfalls passend und auch die Farbe.

Habt ihr Erdbeeren auch im Garten? Worin habt ihr sie gepflanzt? Nutzt ihr dafür auch Blumentöpfe, legt ihr dabei auf das Design einen besonderen Wert?

Dachsanierung nur vom Fachmann

Neben unserem hübschen Eigenheim gehört uns seit etwa 1,5 Jahren ein weiteres Haus. Klasse, würde man meinen, etwas was vermietet werden könnte. Schön wäre es, nur ist es leider ist dieses ein Sanierungsfall, besonders was das Dach angeht. Hier regnet es schon Jahre rein. Kein Wunder wenn die Schwiegereltern, denen es vorher gehörte jahrzehntelang daran nichts gemacht haben. Es wurden immer nur dann repariert wenn es wieder mal reinregnete und das auch nicht einmal richtig, Flickerei könnte man es auch nennen.

Energiesparen mit Dachfenster von Velux

Das Thema Energieeffizienz beziehungsweise Energiesparen ist zurzeit allgegenwärtig. Eine Energieeinsparung hat bei Hausbesitzer einige Vorteile beispielsweise das die Energiekosten geringer sind. Allerdings muss natürlich erst einmal ein Investition erfolgen um Kosten auf Dauer senken zu können. Das gilt besonders für diejenigen die in einem Altbau wohnen, die der heutigen geforderten Energieverordnung für Häuser nicht entspricht. Um sein Haus letztendlich „zum Energiesparen“ zu bringen, dafür kann viel getan werden. Meist sind es ganz einfach Dinge, wie die alten Fenster gegen neue und moderne auszutauschen. Das muss gar nicht einmal so viel Kosten, denn die meisten Sanierungsprojekte werden inzwischen gefördert. Was mit normalen Fenstern funktioniert klappt auch mit den Fenstern in der Dachschräge.

Energiesparen auch mit Dachschrägenfenster

Wir besitzen ein sogenanntes Passivhaus, allgemein ist dieses fürs Energiesparen gut ausgestattet. Unser einziges Dachschrägenfenster, das im Bad verbaut wurde, ist ein Schwingfenster von Velux. Dieses wurde aus hochwertigen und leistungsstarken Materialien hergestellt. Es ist luftdicht schließend und hat eine hohe Dämmwirkung. Erkennbar durch das ThermoTechnology™ Siegel, das garantiert nämlich eine hervorragende Wärmedämmung.

Die Schwingfenster wie auch die anderen Dachfenster bieten aber noch einen weiteren Vorteil. So kann nachträglich eine Jalousie und weitere hilfreiche Dinge wie ein Verdunkelungs-Rollo oder eine Hitzeschutzmarkise integriert werden. Die sogenannten Sonnenschutz-Produkte von Velux* sind nicht nur für den Sonnenschutz oder als Sichtschutz dienlich, sondern sie verbessern auch die Energieeffizienz eines Hauses. Im Sommer verhindert beispielsweise die Markise, das sich das Haus nicht unnötig aufheizt, so spart man sich zusätzliche Kühlung. Im Winter sorgt sie wieder dafür das die Wärme im Haus bleibt und es werden  Heizkosten gespart. Möglich ist das durch die zusätzliche Luftschicht die zwischen der Fensterscheibe und der Markise entsteht, diese dient quasi als zusätzliche Dämmung.

Schwingfenster mit Hitzeschutzmarkise
Schwingfenster mit Hitzeschutzmarkise

Bei uns ist beispielsweise die Hitzeschutzmarkise installiert, diese macht einwandfrei ihren Dienst. Im Sommer hält sie die Hitze draußen im Winter hält sie die Wärme innen. Einen Nachteil hat sie allerdings, da außen angebracht, ist sie eben komplett der Witterung ausgesetzt eine Reinigung ist dann nicht immer ganz so einfach.

Einbau und Qualität

Der Einbau eines zusätzlichen Schutzprodukts von Velux ist einfach. Durch das Pick & Click System können diese in ein paar Minuten einfach installiert werden. Passgenauigkeit ist hier selbstverständlich und auch bei den Materialien wird hier auf Hochwertigkeit und Strapazierfähigkeit geachtet. Zudem gewährt VELUX eine 3-jährige Garantie auf Rollos, Jalousien, Markisen, Plissees und auf Rolläden sogar 5 Jahre ab dem Datum der Lieferung.

Die richtige Lösung zur Energieeinsparung

Was in seinem Haus aber schließlich die richtige Lösung für eine Energieeinsparung ist, darüber sollte man sich auf jeden Fall vorher von einem Fachmann beraten lassen. Am besten von jemanden der sich auf Altbausanierung spezialisiert hat und auch als Energieberater fungiert. Dieser nimmt erst einmal eine Begutachtung des jeweiligen Gebäudes im Istzustand vor und kann dann einen Plan erstellen, was für eine Energieeinsparung notwendig und auch sinnvoll ist.

Dieser Blogartikel entstand in Kooperation mit VELUX. Bildquelle:VELUX Deutschland GmbH 
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